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„Das Stück ist wie eine Jazz-Partitur aufgebaut, basiert auf bewegungsbezogener Rhythmik und intensiver Interaktion. Die Tonmalerei orientiert sich am Text .Es kommen nicht nur das volltönende Horn, geblasen von Hase Justus, sowie das Schlagzeug, an dem der Igel sich als Meister rhythmischer Kraft beweist, zum Einsatz. Soukup als Schiedsrichterin trötet und pfeift, was die Flöten hergeben, Hirsch setzt mit Cello, Glockenspiel und originellen Kleininstrumenten Stimmungslagen in Klang um. Wenn Igel Max inmitten des Spiels unerwarteter Wettkämpfe innehält und ausruft: „Die Geschichte von Hase und Igel geht doch ganz anders“, trifft er den Nagel auf den Kopf. „Stimmt. Aber warum sollten wir eine Geschichte erzählen, die jedes Kind kennt?“, sagt Soukup. Die Wettkämpfe von Hase und Igel sind kurios. Sie küren Meister dort, wo Tabus gebrochen werden und Spaß obsiegt. Schülerin Emilia Kosc (10) flankierte die Proben als Fachberaterin. Entstanden ist ein vierzigminütiges Musiktheater mit turbulenten und poetischen Momenten, wenn der jeweilige Gewinner jubelt und der Verlierer klagt. 

Darmstädter Echo, Charlotte Martin 

 

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Darmstädter Echo
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Lauterbach Anzeiger
Kritik Hase & Igel 4.9.16.pdf
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Darmstädter Tagblatt
DA_ Tagblatt_ H&I.pdf
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